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Landraub

ProduktionslandÖsterreich, Deutschland, 2015
Regie Kurt Langbein
Mit Wolfgang Thaler, Attila Boa, Christian Roth
FSK Freigabe ab 0
Genres Dokumentarfilm
Synopsis

Hauptfilm-DCP

Laufzeit 01:31:07 (HH:MM:SS)

Trailer 1 Landraub

Laufzeit 00:02:00 Min.
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Hochgeladen am: 17.06.2015
DE XX Flat 2K Stereo InterOp/JPEG 2000 2D
CPL: Landraub_TLR-1_F-185_DE-XX_DE_20_2K_MOV_20150606_S76_IOP_OV

Trailer-Videos Landraub

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Trailer 1
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Hochgeladen am: 17.06.2015
Deutsch Ohne UT Flat k.A. 00:02:00

Webvideos Landraub

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Trailer 1
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Hochgeladen am: 07.12.2016
Deutsch Ohne UT n/a 00:01:56

Filmstills Landraub

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Filmstill 01
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Deutsch 25.09.2015
Filmstill 02
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Plakat Landraub

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Deutsch 25.09.2015

Presseheft Landraub

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Presseheft Deutsch 25.09.2015
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Synopsis zu Landraub

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"Landraub" ist nahe bei den Menschen. "Landraub" mischt sich ein. Doch "Landraub" verurteilt nicht, sondern folgt den Gedankenwelten der Protagonisten und sucht die Bilder, welche die Konsequenzen des Handelns zeigen. Da sind die Investoren. Die Vertreter des großen Geldes erzählen von ihrer Entdeckung der Landnahme als Geldanlage. Ihre Gedankengebäude sind nachvollziehbar und wirken nicht zynisch, ja sogar logisch. Ihre Ländereien sind phantastisch geordnet, riesengroß und perfekt organisiert. Da sind die Kleinbauern, Flüchtlinge und die Landarbeiter. Sie erzählen von Vertreibung, Hunger, Konkurrenzkampf und Zerstörung ihrer Heimat. Ihre Lebenswelt ist karg und elend. Der Film folgt beiden Welten, montiert sie selten polemisch, sondern lässt Assoziationsketten und Gedanken wachsen. Sind die Welten, die wir da sehen, so unvereinbar wie es aussieht?
Die großen Themen des Filmes – Ursache für die Verknappung, die Logik des Geldes und die Weichenstellung zwischen bäuerlicher Landwirtschaft und Agrarindustrie – werden in Filmessays erzählt. Sie beginnen jeweils mit einer wie zufälligen Entfernung von einer konkreten Begebenheit – etwa mit einem Helicam-Flug nach oben – und lassen mit nach Musik geschnittenen Montagen von „großen“ Luftbildern und Close-ups vom Boden die Emotionen und nach und nach auch die Assoziationen und Gedanken durch das Thema schweifen. "Landraub" soll betroffen machen. Es sind die Rahmenbedingungen aus unseren Ländern, die das große Geld auf die Äcker lockt – und diese Rahmen können wir gestalten.