Poster big twdpue9qywh4zq

Die Geister, die mich riefen

ProduktionslandDeutschland, 2017
Regie Diana Näcke
FSK Freigabe ab 0
Genres Dokumentarfilm
Synopsis

Hauptfilm-DCP

Laufzeit 01:47:10 (HH:MM:SS)
09.11.2017

Vertrieb

Trailer 1 Die Geister, die mich riefen

Laufzeit 00:02:57 Min.
FSK Freigabe ab 0
Vorschau Sprache Untertitel Seitenverhältnis Auflösung Audio Format 2D/3D DCP-Download
Play
Hochgeladen am: 11.10.2017
DE DE Flat 2K Stereo InterOp/JPEG 2000 2D
CPL: GeisterMichRie_TLR_F_DE-DE_20_2K_20171006_DCS_OV

Trailer-Videos Die Geister, die mich riefen

Vorschau Sprache Untertitel Seitenverhältnis FSK Laufzeit MP4-Downloads Youtube
Trailer 1
Play
Hochgeladen am: 11.10.2017
Deutsch Deutsch Flat ab 0 00:02:57

Filmstills Die Geister, die mich riefen

Vorschau Sprache Copyright Hochgeladen am Download
Filmstill 01
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 12.10.2017
Filmstill 02
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 12.10.2017
Filmstill 03
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017
Filmstill 04
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017
Filmstill 05
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017
Filmstill 06
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017
Filmstill 07
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017
Filmstill 08
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017
Filmstill 09
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017
Filmstill 10
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017
Filmstill 11
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Keine 19.10.2017

Plakat Die Geister, die mich riefen

Vorschau Sprache Copyright Hochgeladen am Download
Plakat 01
Vorschaubild zur Zeit nicht verfügbar
Deutsch 27.11.2017

Presseheft Die Geister, die mich riefen

Sprache Hochgeladen am Download
Presseheft 01 Deutsch 12.10.2017
×

Synopsis zu Die Geister, die mich riefen

Poster big twdpue9qywh4zq

Der Deutsch-Türke Engin aus Berlin führt ein Leben voller Widersprüche: Neben seinem islamischen Glauben bestimmen vor allem Fernsehen und schnelle Autos sein Leben. Er wirkt verloren und heimatlos. Engins deutsche Freundin Diana ahnt, dass der Schlüssel zu seiner Verlorenheit in seinem Heimatort in der Türkei liegt, den Engin seit 24 Jahren nicht mehr gesehen hat. Er war zehn Jahre alt, als man ihn in ein Flugzeug steckte – mit einem Schild um den Hals, auf das man seinen Namen und eine Berliner Adresse geschrieben hatte. Seitdem hatte er sein geliebte Dorf Yidirim nicht wiedergesehen. Engin wuchs dort bei seinen Großeltern auf, seine richtigen Eltern hatten ihn in die Türkei geschickt als er ein paar Wochen alt war. Als Engins Mutter, die später in die Türkei zurückgegangen ist, Engin schliesslich um Hilfe bei einem Erbschaftsstreit bittet, beschließt Diana Engin auf dieser Reise zu begleiten. In Yildirim angekommen, merkt Engin schnell, dass sein Dorf nicht so ist, wie er es in Erinnerung hatte. Mit seiner extrem konservativen Familie dort verbindet ihn wenig, zu unterschiedlich sind Werte und Einstellungen. Im Kontakt mit seinen gleichaltrigen Cousins, die in der türkischen Miliz Gräueltaten gegen Kurden begangen haben, wird ihm klar, welchen grausamen Erfahrungen er durch sein Leben in Deutschland entgangen ist. Was wäre aus ihm geworden, wenn er mit ihnen in Edirne aufgewachsen wäre?